Weisheit

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Lesedauer 4 Minuten

Von Wolfgang Bischoff

Ihr Lieben,

heute [und morgen; siehe Hinweis unten] ist nicht nur Vollmond, sondern auch der Zeitraum, an dem die göttliche Kraft der Geistigen Welt verehrt wird. Es ist die Kraft, die uns von der Dunkelheit ans Licht führt, von der Unwissenheit zur Weisheit und von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit. Da sich diese Kraft manchmal durch Menschen besonders stark ausdrückt, werden diese als unsere spirituellen Lehrer an diesem Tag verehrt.

 

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In der meditativen Tradition wird das so ausgedrückt:

Vater und Mutter haben uns nur den Körper gegeben;
wahre Erkenntnis ist uns von der göttlichen Kraft der Geistigen Welt gegeben worden.

Gesegnet sind diese Menschen, durch die mir geholfen wird,
meine Sinnesbegierden zu kontrollieren,
und die mich mit ewigem Segen beschenkt haben.

Wenn wir unserer Mutter Ehrerbietung und Dankbarkeit erweisen,
dann werden wir erfolgreich in der Welt sein.

Wenn wir unserem Vater Ehrerbietung und Dankbarkeit erweisen,
dann werden wir in der nächsten Inkarnation davon profitieren.

Wenn wir jedoch der Guru Kraft dienen, ihr Ehrerbietung und Dankbarkeit erweisen,
dann lernen wir, das Wort der Geistigen Welt zu hören.

Ich verneige mich vor der Ewigen Guru Kraft,
dessen ureigenste Ausdrucksform die Weisheit ist.

Am Guru Vollmondtag — Guru Purnima — verehren wir nicht nur diese Kraft der spirituellen Tradition, sondern wir erweisen allen Dingen und Ereignissen, der gesamten Natur, die uns unterrichten, unsere Ehrerbietung. Wenn wir uns zu spirituellen Forschern ausgebildet haben, unsere Beobachtungs-, Wahrnehmungs-und Achtsamkeitsfähigkeit geschult haben, werden wir die Unterrichtung der spirituellen Guru-Kraft immer klarer erkennen können. Spirituelle Schulung wird zu unserer alltäglichen Gewohnheit, Liebe und Vertrauen zu unserer eigenen Natur. Andererseits, wenn das nicht so ist, führt uns diese Kraft durch schwierige Lebensereignisse, damit wir uns von unerwünschten Blockaden befreien können.

In unserer Tradition ist jeder Mensch, von dem wir ein wenig lernen können, ein Repräsentant dieser Guru-Kraft. In jedem von uns ruht diese Guru-Kraft, die uns erkennen hilft, was wir zu lernen haben.

Kinder können ihre Dankbarkeit den Eltern gegenüber für alles, was sie von ihnen erhalten haben dadurch zeigen, das sie das Erhaltene in Demut und Dankbarkeit an ihre Kinder weitergeben. Genauso ist es unsere spirituelle Pflicht, das, was wir von der Guru-Kraft erhalten haben, an andere Menschen weiter zu geben. Dadurch zeigen wir unsere Dankbarkeit.

Ich möchte meine Dankbarkeit der Guru-Kraft gegenüber zum Ausdruck bringen, die uns in unserer Traditionsgeschichte mit Wissen und Weisheit und Erkenntnis gesegnet hat. Diese Jahre waren nie leicht, aber immer sehr lehrreich und innerer Frieden ist so oft das Resultat eines ehrlichen Bemühens. Lasst uns die stille Stunde von 21-22 Uhr dazu nutzen, dass wir uns vor dieser Guru-Kraft, vor allen Lehrern, die uns unterrichtet haben und vor allen SchülerInnen, von denn wir gelernt haben, vor unseren Familienmitgliedern und Mitmenschen in Ehrerbietung und Dankbarkeit verneigen.

Lasst uns wie eine Familie in spirituellen Freundeskreisen zusammensitzen und über die Bedeutung von spiritueller Schulung einen Dialog führen.

Zum Abschluß möchte ich mit euch das Vater Unser, das direkt aus dem Aramäischen von Neil Douglas – Klotz übersetzt wurde, teilen:

Oh Du kosmischer Weltenatem,
Ursprung des schimmernden Klanges.
Du scheinst in uns und um uns,
selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern.

Hilf uns, einen heiligen Atemzug zu erleben, bei dem wir nur Dich fühlen und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige.
Lass Deinen Rat unser Leben regieren
und unsere Absicht klären für die gemeinsame Schöpfung.

Möge der brennende Wunsch Deines Herzens
Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.

Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen;
das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.

Löse die Stränge der Fehler, die uns binden,
wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen,
sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält.

Aus Dir kommt der allwirksame Wille,
die lebendige Kraft zu handeln,
das Lied, das alles verschönert
und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.

Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen!

Möge sie die Quelle sein, aus der alle meine Handlungen erwachsen.

Besiegelt im Vertrauen und Glauben.

Amen

Ich wünsche euch allen eine gesegnete, stille Stunde

in liebevoller Verbundenheit

Wolfgang

Hinweis: Der Termin der Vollmond-Meditation richtet sich nach dem vedischen Mond-Kalender. Für Erklärungen und Detaildaten zur Festlegung der jeweiligen Termine siehe agni-online.de/vollmondmeditation – inklusive aller Daten für die kommenden Vollmondmeditationen dieses Jahr.

Für den Juli-Vollmond gilt hier speziell: Vollmond-Zeitraum (Purnama Tithi) nach vedischem Kalender für Deutschland mit Referenzort Hamburg ist vom 28. Juli (14:48 Uhr) bis 29. Juli (16:35 Uhr). Während wir die Vollmondmeditation nach der Mondphase zur Meditationszeit (21-22 Uhr) festlegen, wird Guru Purnima  nach dem sogennaten Udaya Tithi bestimmt – der Mondphase bei Sonnenaufgang. Wie man aus den Werten leicht sehen kann, herrscht am 28. Juli zum Sonnenaufgang noch kein Purnama Tithi. Daher ist erst der 29. Juli in Deutschland Guru Purnima, aber am 28. Juli Vollmondmeditation.

Lesedauer 2 Minuten

Von Wolfgang Bischoff

Ihr Lieben,

die jährlich wiederkehrende Zeitspanne von Palmsonntag bis zum Ostersonntag erinnert uns an die bewußte Wahrnehmung dessen, das in uns sterben muß, damit wir zu einem neuen Leben, zum wahren Menschsein, auferstehen können. „Siehe, das ist der Mensch!“ spricht Pilatus zu dem blutig Geschlagenen.

Christian Morgenstern sagt dazu:

Ich habe den Menschen gesehen in seiner tiefsten Gestalt.
Ich kenne die Welt bis auf den Grundgehalt.
Ich weiß, dass Liebe, Liebe ihr tiefster Sinn,
Und dass ich da, um immer mehr zu lieben, bin.
Ich breite die Arme aus, wie Er getan,
Ich möchte die ganze Welt, wie Er, umfahn.

Wer das Leiden der Menschheit mitleidet, dem wird das eigene, persönliche Leiden leichter. Nichts gibt so viel Kraft, mit den Schwierigkeiten des Lebens fertig zu werden, als die Seele in der Fähigkeit zu Hingabe, Empathie und zum Opfer zu üben.

Das Mahamrtyunjaya Mantra – Sieg über den Tod –  repräsentiert dieses Ostermysterium. Seine Wiederholung und Schwingung hilft uns, die Kreuzigung der Egozentrizität in uns, all dessen, das uns einredet, wir seien nicht gut genug, seien dunkel, böse, nicht würdig genug, bewußt zu erleben und überwinden zu lernen, um das Licht, die Freude und den Frieden in uns, durch die wir geschaffen wurden und die unser innerstes Wesen sind erleben zu können. Der wahre Mensch erkennt sich als diese in der Auferstehung und begreift sich in seinem Sein als ein Segen für die Menschheit, um diese mit seinem reinen Sein zu segnen. Diesen Segen zu spenden und die Menschenherzen zu erfreuen, ist der Sinn unseres Lebens. Das Ostermysterium ruft uns immer wieder von neuem dazu auf, uns darauf zu besinnen.

Der Vollmond fällt auf den Palmsonntag, 13. April 2025. Ich wünsche euch eine erkenntnisreiche, stille Stunde von 21-22 Uhr.

In liebevoller Verbundenheit

Wolfgang

P.S.: Ein Freund hat diese Wandteppiche entworfen mit dem Titel : Humanes, der Mensch.


P.P.S.:


Input von Wolfgang kannst Du über diese Online-Veranstaltungen auf unserem Agni Online Portal bekommen:

Lesedauer 8 Minuten

Von Rolf Sovik

Unsere Yoga-Praxis ist von Natur aus eine fortwährende Angelegenheit. Die Vorwärtsbeuge von heute weckt eine Vorstellung davon, wie wir die Haltung morgen angehen, und die Stille, die wir in der Meditation von morgen suchen, wird durch die Art und Weise, wie wir unser Leben heute leben, vorbereitet. Und während unsere Fähigkeiten im Yoga allmählich reifen, wächst auch unser allgemeines Verständnis davon, was Yoga ist – zumindest diese Hoffnung inspiriert uns. Weiterlesen

Lesedauer 6 Minuten

Von Wolfgang Bischoff

Liebe Freundinnen und Freunde,

am Freitag, den 6. Januar, leuchtet der Vollmond zum ersten Mal in diesem neuen Jahr in seiner ganzen Pracht. Lasst uns um 21.00 Uhr zusammensitzen, jeder an seinem Platz und uns geistig mit der Kraft verbinden, die uns von der Dunkelheit ans Licht, von der Unwissenheit zum Wissen und der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit führt. Dieser Kraft, der Guru-Kraft, gilt unsere Verehrung; keinem Menschen. In der Lehrer-Schüler Beziehung gibt es viele Missverständnisse, Verirrungen und Konflikte. Sie entstehen alle aus der mangelnden Unterscheidung zwischen dem, was Wesentlich und Unwesentlich ist, zwischen der Lehre und dem Lehrer, der Lehrerin.  Die angefügte Kontemplation kannst Du Dir auf Dein Sprachmemo in Deinem Handy sprechen, sie dann anhören und erleben.

Ich wünsche euch all das, was ich einem Kinde zu seiner Taufe geschrieben habe:

Mögest Du schauend diese Welt erleben,
Mögest Du sie lauschend erahnen,
Mögest Du die Süße der Welt riechen und schmecken,
Mögest Du die Schönheit der Welt tastend erspüren,
Mögest Du mutig in die Welt gehen,
Mögest Du sie spielerisch begreifen, mögest Du in Dir rein bleiben,
Mögest Du Deine Freude und Liebe der Welt schenken,
Mögest Du nur freundlich sprechen,
Mögest Du das Wesentliche der Geistigen Welt unterscheiden lernen von dem Unwesentlichen dieser Welt.
Möge der Klang OM, der die Welt erschafft, immer in Dir klingen.

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Lesedauer 3 Minuten

Von Wolfgang Bischoff

Ihr Lieben,

Am 8. Dezember erstrahlt der Vorweihnachtsvollmond am azurblauen Himmel. Lasst uns gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und über die Bedeutung des sich immer wiederholenden Weihnachtsfestes kontemplieren.

In dem ewig sich wiederholenden Jahreszyklus befinden wir uns wieder einmal in der Vorweihnachtszeit, einer Zeit, die der Menschenseele die Verheißung schenkt, zu einer tiefen Erkenntnis seines eigenen Seins, seines Ursprungs kommen zu können. Die Nächte werden sternenklar und offenbaren Geistiges aus den Höhen, während in den Erdentiefen eine heilige Ordnung zu entstehen beginnt, die neues Leben im kommenden Frühling hervorbringen wird. Weiterlesen

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Von Wolfgang Bischoff

Ihr Lieben,

Am 8.November erstrahlt der Herbstvollmond und bringt die goldgelben, rötlichen Blätter zum Leuchten. Jeder sitzt bei sich zu Hause auf seinem Meditationsplatz  und verbindet sich im Geiste mit allen Meditierenden auf diesem schönen Planeten Erde.

Es ist Herbst geworden,
die Blätter erblühen in goldgelben Farben,
fallen durch die Lüfte
tanzend zu Boden
und werden wieder zu Staub und Asche.

Ein fröhliches, würdiges Schauspiel
offenbart sich uns und zeigt uns
wie Farbenfreude, Tanz und Vergänglichkeit
zusammengehören wie das
Leben und das Sterben.

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Lesedauer 3 Minuten

Von Wolfgang Bischoff

Liebe Menschen,

zu diesem Sommervollmond am 14. Juni 2022 lade ich euch alle herzlich ein, von 21 bis 22 Uhr still zu werden und den Aufruf an die Menschheit zu kontemplieren, den ich für den wichtigsten in der heutigen Zeit halte :

„O Mensch, halt inne und besinne Dich. O Mensch erkenne Dich selbst“!

Nachfolgend die wunderbaren Lebenserkenntnisse von Kim McMillen. Sie wurden von ihrer Tochter als Buch mit dem Titel „When I Loved Myself Enough“ veröffentlicht:

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man authentisch sein.

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Lesedauer 5 Minuten

Von Aradhana Petryszak

Ahimsa (Gewaltlosigkeit) – der erste und wichtigste der fünf Yamas (Selbst-Beschränkungen), die im Yoga Sutra beschrieben werden – fordert uns auf, so zu leben, dass wir keinem Lebewesen in Gedanken, Worten oder Taten Schaden zufügen. Das gilt auch für uns selbst! In seiner reinen Form ist Ahimsa der spontane Ausdruck der höchsten Form der Liebe – eine bedingungslose positive Wertschätzung für jeden und alles.

Wenn unser Leben gut läuft, scheint es leicht zu sein, Ahimsa zu praktizieren. Aber wenn sich Stress und Angst auftürmen, verflüchtigen sich unsere besten Absichten, wie ich vor vielen Jahren auf dramatische Weise erfahren habe. Eines Tages, als ich frisch verheiratet war, wurde mein Mann wütend und nannte mich dumm. Ich wurde so wütend, dass ich rot sah und den Sinn für alles um mich herum verlor. Blind griff ich nach dem erstbesten Gegenstand, der mir in die Hände fiel (in diesem Fall ein Buch mit festem Einband) und warf es ihm an den Kopf. Zum Glück hat er sich geduckt. Es dauerte einen Moment, nachdem das Buch gegen die Wand geknallt war, bis ich wieder zu mir kam und mir bewusst wurde, dass ich es geworfen hatte. Als ich wieder normal atmen konnte, war ich fassungslos. Schließlich praktizierte ich Yoga und griff nicht einfach Leute an. Nachdem ich eine Weile darüber nachgedacht hatte, kam ich zu dem Schluss, dass ich die verrückte Art und Weise, wie mein Mann mit mir sprach, nicht ändern konnte, aber ich konnte die Art und Weise ändern, wie ich reagierte.

Indem wir unsere gewohnheitsmäßigen Reaktionen und ihre Folgen beobachten, können wir lernen, innezuhalten, durchzuatmen und uns neu zu orientieren.

Nach diesem Vorfall begann ich zu beobachten, was passierte, wenn mein Temperament aufflammte, und erkannte, dass ich mir selbst als Erstes Schaden zufügte. Ich merkte, wie sich alles – mein Körper, mein Atem, meine Gedanken – verkrampfte und unruhig wurde. Ich verlor meine Mitte. Ich wurde ohnmächtig und Gegenstände flogen. Die Weisen sagen, dass wir zuerst in uns selbst Frieden finden müssen, um ein friedliches, harmonisches Umfeld zu Hause, am Arbeitsplatz oder in unserer Gemeinschaft zu schaffen. Das ist ein Prozess. Indem wir unsere gewohnheitsmäßigen Reaktionen und ihre Folgen beobachten, können wir lernen, innezuhalten, tief durchzuatmen und uns neu zu orientieren. Wenn wir uns zurückziehen und beobachten, können wir uns entscheiden, auf eine neue, liebevollere und akzeptierende Weise zu reagieren. Weiterlesen

Lesedauer < 1 Minute

Von Pandit Rajmani Tigunait

Anstatt zu erwarten,
dass die Außenwelt deinen Erwartungen entspricht,
lerne, das Unerwartete zu erwarten.

 

 

Lesedauer 4 Minuten

Von Michael Nickel

Eines meiner Lieblingsworte aus der indischen Philosophie ist Shraddha. Es wird oft mit „Glauben“ oder „Vertrauen“ übersetzt, umfasst jedoch eine Reihe weiterer Bedeutungen, die letztlich alle auf eines hinauslaufen, worauf Graham M. Schweig in seiner wunderbaren Bhagavad-Gita-Ausgabe hinweist, die leider nur auf Englisch vorliegt. Shraddha ist das „wo-hinein wir unser Herz legen“. Damit wird klar, das Shraddha wesentlich mehr meint als das, was wir im Deutschen mit den Worten „Glauben“ oder „Vertrauen“ ausdrücken. Shraddha ist dementsprechend alles in unserem Leben, bei dem wir „von Herzen dabei“ sind.

Shraddha umfasst eine ganze Weltsicht und Lebenseinstellung – in einem Wort! Das ist oft das herrliche und für mich faszinierende an den Begriffen aus der Yoga-Philosophie. Dementsprechend findet man das Wort auch in unterschiedlichem Kontext. Etwa in der Bhagavad Gita, wo Krishna zu Arjuna sagt: Weiterlesen

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