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Von Wolfgang Bischoff

Ihr Lieben,

der Herbstvollmond erscheint wie in einem Nebel am Himmel und erinnert uns an die Möglichkeit, am 26. Oktober 2026 für eine Stunde von 21-22 Uhr still zu werden und nach Innen zu schauen, um das Leben zu kontemplieren und an all die Menschen zu denken und für sie zu beten, die Unterstützung und Hilfe brauchen.

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Die Frage, die häufig gestellt wird ist:  Wie kann ich für einen anderen Menschen beten?

Oft stellen wir uns unter einem Gebet viele Worte vor und viele Bitten für dies und das. Ein Meditierender betet in der Stille. Swami Rama sagte immer: Das Gebet ist ein intensives Gefühl. Selbst jemand, der nicht an Gott glaubt, kann für jemand anderen beten. Aber, wir brauchen dazu einen klaren, sattvischen, selbstlosen Geist. Die 7 Schritte zur Vorbereitung auf die Meditation sind dazu eine wunderbare Hilfe. Wenn Du nach dem 7. Schritt eine Atemachtsamkeit entwickelt hast und in Deinem Herzen die innere Haltung der Hingabe an die Kräfte der Geistigen Welt mit den Worten:

„Dein Wille geschehe nicht meiner“

gebildet hast, und Dein Geist ruhig und still pulsiert, dann visualisiere die Person, für die Du betest. Visualisiere diese Person in dem Zustand, den Du für sie wünschst und um den Du bittest. Lass daraus ein intensives Gefühl entstehen, das sich mit der Atemachtsamkeit verbindet. Sobald das eingetreten ist, bringe die Aufmerksamkeit Deines Geistes in das Herzzentrum zwischen den beiden Brüsten. Stell Dir dort eine wunderbare Höhle vor, in der Du Dich niederlässt. Visualisiere in Deinem Herzen nun die Person für die Du betest, in dem Zustand für den Du betest. Wieder lass ein intensives Gefühl entstehen und lenke Deine Achtsamkeit von der Atembeobachtung zu dem intensiven Gefühl und dem Bild der Person. Immer wieder und wieder, solange, wie Du magst.

Das Geheimnis eines erfolgreichen Gebetes ist einmal das intensive Gefühl und die Hingabe aller Früchte Deines Betens an die Geistige Welt. Lerne zu akzeptieren, was ist und bete für das, was sein könnte, ohne auf die Früchte Deines Handelns zu schauen.

Lass dieses Gefühl zu der inneren Hingabe an die Geistige Welt werden, die Du um das Wohlergehen der Person, für die Du betest, bittest.

Wiederhole das solange, bis Dein Gebet erhört worden ist und es der Person besser geht.

Ich wünsche euch eine erbauliche stille Stunde. Möget ihr alle die Kunst des Betens für Andere erlernen und kultivieren.

 

In liebevoller Verbundenheit

Wolfgang

 

Einladung der Engel zur Meditation

Im Namen allen Lebens verströmen wir Licht und Liebe.

Im Namen der Wahrheit repräsentieren wir die Gerechtigkeit.

Im Namen der Nächstenliebe lehren wir zu verzeihen.

Im Namen der Freude schenken wir Leichtigkeit.

Im Namen der Selbstachtung schenken wir Vertrauen.

Im Namen aller Wesen schenken wir unseren Segen.

 

Hinweis: Der Termin der Vollmond-Meditation richtet nach dem kalendarischen Vollmond. Für Erklärungen und Detaildaten zur Festlegung der jeweiligen Termine siehe agni-online.de/vollmondmeditation – inklusive aller Daten für die kommenden Vollmondmeditationen dieses Jahr.

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Von Wolfgang Bischoff

Liebe Menschen,

Am 10. September erstrahlt der Herbstvollmond und beendet die Sommerzeit. Lasst uns alle von 21 bis 22 Uhr still werden, jede auf ihrem Platz.

In dieser Stunde möchte ich gemeinsam mit euch über die Worte von Marshall Rosenberg, der die gewaltfreie Kommunikation entwickelt hat und diesen Text 1970 schrieb, kontemplieren. Es ist an der Zeit, dass wir uns auf uns selbst besinnen und Empathie für unsere Mitmenschen entwickeln, von denen so viele in seelischer Not verweilen: Weiterlesen

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Liebe Freunde,

im Namen meiner Lehrer Swami Rama und Swami Veda Bharati lade ich Euch zusammen mit dem Team von Agni-Magazin und Agni Verlag herzlich ein, der weltweiten Vollmond-Meditation, wo immer ihr seid, beizuwohnen. Zu jedem Vollmond versammeln sich alle spirituellen Freunde, um eine Stunde oder solange wie es euch möglich ist, in stiller Kontemplation und Konzentration auf das persönliche Mantra oder das universelle Mantra SO in der Einatmung und HAM in der Ausatmung zu verweilen. Auf diese Weise vereinen wir uns als spirituelle Freunde und ermutigen uns gegenseitig, wo immer wir sind, spirituelle Freundeskreise mit dem Ziel der gegenseitigen Würdigung, des gegenseitigen Zuhörens und des gemeinsamen Lernens zu bilden. Die gemeinsame Stille der Vollmondnacht – jeweils zwischen 21 und 22 Uhr – wird uns dabei auf wundersame Weise vereinigen. In liebevoller Verbundenheit wünsche ich Euch eine erbauende stille Stunde, Mut und Inspiration.

Euer
Wolfgang Bischoff

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