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	<title>Klarheit &#8211; Agni Verlag</title>
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		<title>Die grenzenlose Freude der Selbsttransformation im Yoga</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/die-grenzenlose-freude-der-selbsttransformation-im-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frage & Antwort]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><strong>Antworten von Pandit Rajmani Tigunait</strong>
<h4>Frage Agni-Magazin: Wie hängt die Selbsttransformation mit der <em>Yoga</em>-Praxis zusammen? Wann kommt die Praxis des <em>Yoga</em> zu einem Ende?</h4>
<p style="text-align: justify"><strong>Pandit Rajmani Tigunait sagt dazu: </strong>Selbsttransformation ist das Ziel von <em>Yoga</em>. Wenn unsere Praxis nicht zu einer qualitativen Veränderung in uns führt, ist es keine <em>Yoga</em>-Praxis. Die Selbstveränderung ist das Ziel, und die <em>Yoga</em>-Praxis ist das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Yoga ist nicht einfach nur eine Reihe von Übungen, Atemtechniken oder verschiedenen Konzentrationsmethoden - Yoga ist eine Mischung aus Philosophie und Praktiken, die uns unsere tiefste Natur bewusst machen sollen. Um dieses Bewusstsein zu erlangen, müssen wir uns auf der Ebene von Körper, Atem und Geist verändern.<!--more--></p>
<p style="text-align: justify"><em>Yoga</em> bedeutet "Vereinigung". Die <em>Yoga</em>-Techniken sind darauf ausgerichtet, uns mit unserer höchsten Natur zu vereinen. Auf diesem Weg beseitigt <em>Yoga</em> die Mauern zwischen den verschiedenen Aspekten unserer Persönlichkeit und erweckt unsere Fähigkeit zu innerem Frieden, Harmonie und Klarheit des Geistes. Indem wir ein harmonisches Gleichgewicht im Inneren und Äußeren herstellen, finden wir zu einer Einheit mit den tiefsten Aspekten unseres Wesens. Doch zuerst müssen wir uns mit unseren Familien, unseren unmittelbaren Verwandten, unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen in Einklang bringen. Ohne die Fähigkeit, ein harmonisches Gleichgewicht in unserer unmittelbaren äußeren Welt herzustellen, werden wir nicht in der Lage sein, ein harmonisches Gleichgewicht in unserer inneren Welt zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify">Selbsttransformation ist ein nie endender Prozess, also ist auch die Praxis des <em>Yoga</em> ein nie endender Prozess. Das bedeutet aber nicht, dass die <em>Yoga</em>-Paxis immer gleich bleibt. Während man wächst und sich verwandelt, verändert sich die Art der Praxis und wird immer feiner. Wenn wir zum Beispiel einen Großteil unserer Energie und Aufmerksamkeit darauf verwenden, mit verschiedenen körperlichen Beschwerden umzugehen, besteht der unmittelbare Zweck der <em>Yoga</em>-Praxis darin, uns dabei zu helfen, körperliche Beschwerden zu überwinden. Auf dieser Ebene konzentrieren wir uns auf die richtige Art zu essen, zu schlafen und zu trainieren. Wir lernen, wie man ein gesundes Atemmuster entwickelt und wie man Entspannungstechniken anwendet. In dem Maße, in dem du wir unsere Gewohnheiten ändern, verbessert sich unsere Gesundheit und körperliche Beschwerden sind nicht mehr das dringendste Bedürfnis.</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/die-grenzenlose-freude-der-selbsttransformation-im-yoga"><H4>weiterlesen ...</H4></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 3 Minuten Antworten von Pandit Rajmani Tigunait Pandit Rajmani Tigunait sagt dazu: Selbsttransformation ist das Ziel von Yoga. Wenn unsere Praxis nicht zu einer qualitativen Veränderung in uns führt, ist es keine Yoga-Praxis. Die Selbstveränderung ist das Ziel, und die Yoga-Praxis ist das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Yoga ist nicht einfach nur eine Reihe von Übungen…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/die-grenzenlose-freude-der-selbsttransformation-im-yoga/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründe eine Yoga-Studiengruppe! &#8211; Gute Gründe, die dafürsprechen und wie man vorgeht</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/gruende-eine-yoga-studiengruppe-gute-gruende-die-dafuersprechen-und-wie-man-vorgeht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 11:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 8</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Rolf Sovik Unsere Yoga-Praxis ist von Natur aus eine fortwährende Angelegenheit. Die Vorwärtsbeuge von heute weckt eine Vorstellung davon, wie wir die Haltung morgen angehen, und die Stille, die wir in der Meditation von morgen suchen, wird durch die Art und Weise, wie wir unser Leben heute leben, vorbereitet. Und während unsere Fähigkeiten im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 8 Minuten Von Rolf Sovik Unsere Yoga-Praxis ist von Natur aus eine fortwährende Angelegenheit. Die Vorwärtsbeuge von heute weckt eine Vorstellung davon, wie wir die Haltung morgen angehen, und die Stille, die wir in der Meditation von morgen suchen, wird durch die Art und Weise, wie wir unser Leben heute leben, vorbereitet. Und während unsere Fähigkeiten im Yoga allmählich reifen…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/gruende-eine-yoga-studiengruppe-gute-gruende-die-dafuersprechen-und-wie-man-vorgeht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Sinn und Zweck des Lebens</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/der-sinn-und-zweck-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weisheit der Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 12</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center"><strong>Von Swami Rama</strong></p>
<p style="text-align: justify">Wie viele tiefe, schöne und kraftvolle Künste und Wissenschaften hat auch <em>Yoga</em> unter der spirituellen Armut der modernen Welt gelitten - es wurde trivialisiert, verwässert oder auf Klischees reduziert. Die tiefe und ewige Essenz des <em>Yoga</em> wurde von cleveren Menschen falsch dargestellt und für den persönlichen Profit verpackt. Manche haben Yoga auf ein beliebiges weiteres Übungsprogramm reduziert. In anderen Zusammenhängen wurde <em>Yoga</em> als Kultreligion dargestellt, die "Anhänger" anlocken soll. Um das klare und reine Konzept des Yoga ist ein derartiger Nebel der Verwirrung entstanden, dass es jetzt notwendig ist, <em>Yoga</em> neu zu definieren und seinen Sinn und Zweck zu klären.</p>
<p style="text-align: justify"><em>Yoga</em> definiert sich selbst als Wissenschaft, das heißt, als eine praktische, methodische und systematische Disziplin oder eine Reihe von Techniken, die das hehre Ziel haben, den Menschen zu helfen, sich ihrer wahren Natur bewusst zu werden. Das Ziel, dieses tiefste Potenzial zu erfahren, ist nicht Teil eines religiösen Prozesses. Es ist eine Erfahrungswissenschaft der Selbsterkenntnis. Religionen versuchen zu definieren, was wir glauben sollen, während eine praktische Wissenschaft wie die Meditation auf den konkreten Erfahrungen von Lehrern und <em>Yogis</em> beruht, die diese Techniken eingesetzt haben, um das tiefste Selbst zu erfahren. Yoga steht in keinem Widerspruch zu irgendeiner Religion und kann von allen Menschen praktiziert werden, egal ob sie sich als Agnostiker oder als Angehörige eines bestimmten Glaubens verstehen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 12 Minuten Von Swami Rama Wie viele tiefe, schöne und kraftvolle Künste und Wissenschaften hat auch Yoga unter der spirituellen Armut der modernen Welt gelitten – es wurde trivialisiert, verwässert oder auf Klischees reduziert. Die tiefe und ewige Essenz des Yoga wurde von cleveren Menschen falsch dargestellt und für den persönlichen Profit verpackt. Manche haben Yoga auf ein…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/der-sinn-und-zweck-des-lebens/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atem-Bewusstsein: Der Schlüssel zu einer tiefen Meditation</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 10:43:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center"><strong>Von Swami Rama</strong></p>
<p style="text-align: center">Buchauszug aus seinem Buch
"<a href="https://www.agni-verlag.de/produkt/die-wissenschaft-vom-atem-eine-praktische-einfuehrung-in-atmung-atemachtsamkeit-und-pranayama/" target="_blank" rel="noopener">Die Wissenschaft vom Atem - Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama</a>"</p>
<p style="text-align: justify">Das Atem­bewusstsein ist ein zuverlässiger Leitfaden für die Erfahrung der höheren Bewusstseinsebene und für die einpünktige Fokussierung des Geistes. Es bereitet den Meditierenden auf die Anwendung von <em>Sushumna</em> vor.</p>

<h3 style="text-align: justify">Sushumna</h3>
<p style="text-align: justify">Obwohl das Wort <em>Sushumna</em> nicht in andere Sprachen übersetzt werden kann, bedeutet es meiner Ansicht nach den Geisteszustand, der ungestört und freudig ist und der auftritt, wenn der Atem an­fängt, frei und gleichmäßig durch beide Nasenlöcher zu fließen. Ein solcher mentaler Zustand ist notwendig, damit der Geist in tie­fere Bewusstseinsebenen reisen kann, denn wenn der Geist nicht in einen Zustand der Freude gebracht wird, kann er nicht stabil blei­ben, und ein instabiler Geist ist überhaupt nicht fähig zur Medita­tion. Eine andere Yoga-Richtung, welche das Erwecken von <em>Kundalini</em> lehrt, sagt, dass ohne das Erwecken von <em>Sushumna</em> eine tiefe Medita­tion und das Erwecken von <em>Kundalini</em> unmöglich sind. Es gibt nur drei Techniken für die Anwendung von <em>Sushumna</em>: 1. die Konzen­tration auf die Verbindung zwischen den beiden Nasen­löchern; 2. <em>Pranayama</em>-Atemübungen während der Anwendung von <em>Jalandhara</em> Bandha; und 3. die Meditation über das System der <em>Chakras</em>. ... <a href="https://www.agni-verlag.de/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/">weiterlesen </a>...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 5 Minuten Von Swami Rama Buchauszug aus seinem Buch „Die Wissenschaft vom Atem – Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama„ Das Atem­bewusstsein ist ein zuverlässiger Leitfaden für die Erfahrung der höheren Bewusstseinsebene und für die einpünktige Fokussierung des Geistes. Es bereitet den Meditierenden auf die Anwendung von Sushumna vor.</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Man sieht nur mit dem Herzen gut &#8211; doch dazu muss das Herz heil sein und der Geist still</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 9</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das Herz spielt in sehr vielen, wenn nicht allen spirituellen Traditionen eine Rolle. Universell wird es als Sitz unserer Seele, unseres persönlichen Kerns gesehen. Das drückt sich schon in der Geste aus, die wir nutzen, wenn wir klarmachen wollen, dass es um uns selbst geht: Wir richten intuitiv den Zeigefinger zu unserer Brustmitte - zu unsrem Herzen.  Welchen Status das Herz als Sitz unseres Wesenskerns in den östlichen Traditionen hat, habe ich vor einiger Zeit im <a href="https://www.agni-verlag.de/herzenssache-ganesha/">Gedankenfutter "Herzenssache Ganesha"</a> zum Ausdruck gebracht. Doch auch im Westen wird dem Herzen - und damit der angeborenen Weisheit unserer Intention - eine dem Geist übergeordnete Stellung zugeordnet. Wenngleich es dazu unzählige Aussprüche und Zitate gibt, ist eines der berühmtesten jenes von <span class="aCOpRe">Antoine de Saint-Exupéry aus seinem herrlichen Werk "Der kleine Prinz": </span></p>

<blockquote><span style="color: #008000">Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.</span>
<p style="text-align: center"><em><span style="font-size: 12pt">Antoine de Saint-Exupéry
</span></em><span style="font-size: 12pt">in: "Der Kleine Prinz"</span><em><span style="font-size: 12pt">
</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">"Die Augen" stehen hier sinnbildlich für die intellektuelle Verarbeitung unserer Sinneseindrücke aus der Außenwelt - und damit  für unseren Intellekt als Ganzes, unseren Geist. Vielleicht hat dieses Zitat zur Popularität von Herz-zentrierten Meditationen bei uns im Westen beigetragen. Es existieren eine Menge davon - klassische ebenso, wie "neu erfundene". Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie zur Wahrnehmung des Wesentlichen führen, wie Saint-Exupéry es ausdrückt. Doch man könnte in diesem Zusammenhang auch sagen: "Das Herz hat seine Tücken" - oder viel mehr "Das Herz und der Geist haben im Zusammenspiel ihre Tücken".</p>
<p style="text-align: justify">Der Grund ist ziemlich schnell gefunden. Das Herz trägt oftmals eine Vielzahl an emotionalen Verletzungen in sich und zugleich mag der Geist gerne alles andere sein als still. Schon einer der beiden Zustände - verletztes Herz oder unruhiger Geist - macht es uns extrem schwer überhaupt zu meditieren, geschweige denn auf's oder im Herzzentrum. Als <em>Yoga</em>- und Meditationslehrer leite ich auch immer wieder Herz-zentrierte Übungen und Praktiken an - und erlebe dann ...
<p><a href="/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still">Weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 9 Minuten Von Michael Nickel Das Herz spielt in sehr vielen, wenn nicht allen spirituellen Traditionen der Welt eine Rolle. Universell wird es als Sitz unserer Seele, unseres persönlichen Kerns gesehen. Das drückt sich schon in der Geste aus, die wir nutzen, wenn wir klarmachen wollen, dass es um uns selbst geht: Wir richten intuitiv den Zeigefinger zu unserer Brustmitte – zu unsrem…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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