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	<title>Atembewusstsein &#8211; Agni Verlag</title>
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		<title>So bleibst Du in der Meditation wach! Hintergründe, Vorbereitung und 7 Tipps zum Wachbleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 18:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Rolf Sovik Hast du jemals einen ruhigen Moment in deiner Meditation erreicht, nur um dich dabei zu ertappen, dass du eingeschlafen bist? Fast jeder von uns ist schon einmal während der Meditation eingenickt. Die Grenze zwischen Schlaf und Meditation ist leicht zu überschreiten &#8211; und wenn sie einmal überschritten ist, wackelt der Kopf, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik Hast du jemals einen ruhigen Moment in deiner Meditation erreicht, nur um dich dabei zu ertappen, dass du eingeschlafen bist? Fast jeder von uns ist schon einmal während der Meditation eingenickt. Die Grenze zwischen Schlaf und Meditation ist leicht zu überschreiten – und wenn sie einmal überschritten ist, wackelt der Kopf, die Wirbelsäule wackelt und der Geist wandert durch das…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/so-bleibst-du-in-der-meditation-wach-hintergruende-vorbereitung-und-7-tipps-zum-wachbleiben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mantra-zentriertes Purashcharana &#8211; Meditation jenseits unserer Begrenzungen</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/mantra-zentriertes-purashcharana-meditation-jenseits-unserer-begrenzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 09:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weisheit der Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Pandit Rajmani Tigunait Mantra-zentriertes Purashcharana stellt eine einzigartige Spezialität in der Tra­dit­ion der Meister des Himalayas dar. Es existieren Tausende von Mantras. Einige sind in den Schriften dokumentiert, andere werden durch mündliche Überlieferung weiter­­gegeben. Eine kleine Anzahl von Mantras dient der spiri­tuellen Entfaltung, aber die Mehrheit dient der Überwindung von Hindernissen, die ihren Ursprung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Pandit Rajmani Tigunait Mantra-zentriertes Purashcharana stellt eine einzigartige Spezialität in der Tra­dit­ion der Meister des Himalayas dar. Es existieren Tausende von Mantras. Einige sind in den Schriften dokumentiert, andere werden durch mündliche Überlieferung weiter­­gegeben. Eine kleine Anzahl von Mantras dient der spiri­tuellen Entfaltung, aber die Mehrheit dient der Überwindung von…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/mantra-zentriertes-purashcharana-meditation-jenseits-unserer-begrenzungen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Wissenschaft von Mantra</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/die-wissenschaft-von-mantra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weisheit der Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Swami Rama</strong></p>
<p style="text-align: justify">Wer meditiert, will sein Innenleben erforschen, jene unbekannten inneren Ebenen seines Wesens. Denn das Ziel der Meditation ist es, sich des inneren Bewusstseinszentrums bewusst zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Meditierende eine systematische und methodische Technik anwenden, um immer tiefere Ebenen der inneren Erfahrung zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify">Bei einem solchen Ansatz müssen die Meditierenden zunächst die Funktionsweise ihres physischen Körpers beruhigen und ausgleichen. Als Nächstes müssen sie den Atem zur Ruhe bringen. Und dann beginnen sie damit, den Geist still werden zu lassen. Schließlich versuchen sie, über alle Ebenen des bewussten und sogar des unbewussten Geistes hinauszugehen und sich in ihrer wesentlichen Natur zu verankern.</p>
<p style="text-align: justify">Diese innere Erkundung ist nicht mit der Art zu vergleichen, wie wir die äußere Welt betrachten, wenn wir die Dinge um uns herum untersuchen. Wir alle haben von unseren Eltern und in der Schule gelernt, die Objekte dieser Welt zu erforschen und zu studieren, doch diese erlernten Techniken helfen uns nicht dabei, die innere Welt zu erkunden. Dafür müssen wir die präzise und genaue Wissenschaft der Meditation anwenden, sonst verschwenden wir nur unsere Zeit und erreichen nie unser Ziel.</p>
<h3 style="text-align: justify">Meditation oder Dhyana ist ein auf einen Punkt gerichteter Zustand der inneren Konzentration, der mühelos für eine gewisse Zeit aufrechterhalten wird.</h3>
<p style="text-align: justify">Das Wort "Meditation" wird in der modernen Welt zu locker und ungenau verwendet. Es geht nicht darum, zu träumen, zu phantasieren oder den Geist umherschweifen zu lassen und sich selbst zu überlassen oder in vergangene Pfade oder Gewohnheitsmuster zu reisen. Die Praxis der Meditation ist eine exakte und präzise Technik, um alle Ebenen von uns selbst zu ergründen und schließlich das Zentrum des Bewusstseins im Inneren zu erfahren. Sie ist kein Teil irgendeiner Religion, sondern eine Wissenschaft, was bedeutet, dass dieser Prozess einer bestimmten Ordnung folgt, bestimmte Prinzipien hat und Ergebnisse hervorbringt, die überprüft werden können. Meditation oder <em>Dhyana</em> ist ein Zustand der inneren Konzentration, der mühelos eine Zeit lang aufrechterhalten wird.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/die-wissenschaft-von-mantra/"><H4>weiterlesen ...</H4></a></p>

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Swami Rama Wer meditiert, will sein Innenleben erforschen, jene unbekannten inneren Ebenen seines Wesens. Denn das Ziel der Meditation ist es, sich des inneren Bewusstseinszentrums bewusst zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Meditierende eine systematische und methodische Technik anwenden, um immer tiefere Ebenen der inneren Erfahrung zu erreichen. Bei einem solchen Ansatz…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/die-wissenschaft-von-mantra/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf einfache Yoga-Übungen für nachhaltigen Frieden im Kopf</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/fuenf-einfache-yoga-uebungen-fuer-nachhaltigen-frieden-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Rolf Sovik</strong></p>
<p style="text-align: justify">Eines frühen Morgens vor vielen Jahren fuhren meine Frau und ich in der Dunkelheit zum Gipfel des Cadillac Mountain in Maine. Wir fuhren zu einem Ort, von dem man uns gesagt hatte, dass wir die ersten Sonnenstrahlen an der Ostküste sehen könnten. Nachdem wir das Auto geparkt hatten, gingen wir mit der Taschenlampe zu einer offenen Fläche und ließen uns auf einer Decke nieder, um auf den Sonnenaufgang zu warten. Doch schon bald stellten wir fest, dass das Ereignis nicht so ruhig sein würde, wie wir erwartet hatten. Viele andere Sonnenanbeter umgaben uns, und Lachen und Stimmengewirr erfüllten die Dunkelheit. Auch Tabakrauch hing in der stillen Luft, und da nur wenig Platz zwischen den einzelnen Gruppen war, hörten wir den Gesprächen zu, als wären wir ein Teil von ihnen. Die Stimmen wurden immer lauter, als sich neue Leute zu den bereits Versammelten gesellten. Der Berg brummte und es schien, als würde sich der mystische Moment, den wir erwartet hatten, in eine laute Party verwandeln.</p>
<p style="text-align: justify">Dann geschah es. Die Sonne erschien. Lichtstrahlen brachen über den Horizont, und die Landschaft unter uns tauchte langsam aus der Dunkelheit auf. Als die Schatten der Nacht verschwanden, wurde es still um uns herum. Die Zigaretten wurden ausgedrückt, das Lachen verschwand und das Drama der Morgendämmerung spielte sich in einem Raum ab, den wir nun mit unseren Augen messen konnten. Im zunehmenden Licht wurde der Berg still, und eine heitere Stille umfing uns.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik Eines frühen Morgens vor vielen Jahren fuhren meine Frau und ich in der Dunkelheit zum Gipfel des Cadillac Mountain in Maine. Wir fuhren zu einem Ort, von dem man uns gesagt hatte, dass wir die ersten Sonnenstrahlen an der Ostküste sehen könnten. Nachdem wir das Auto geparkt hatten, gingen wir mit der Taschenlampe zu einer offenen Fläche und ließen uns auf einer Decke nieder…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/fuenf-einfache-yoga-uebungen-fuer-nachhaltigen-frieden-im-kopf/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innere und äußere Fülle in Dein Leben einladen</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/innere-und-aeussere-fuelle-in-dein-leben-einladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 10:14:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify">Wie kommt eigentlich Fülle in unser Leben? Diese Frage hört sich einfach an, ist aber bei genauerer Betrachtung gar nicht so einfach zu beantworten. Dafür gibt es viele Gründe. Es beginnt schon damit, dass wir vielleicht gar nicht so genau wissen, was wir eigentlich als Fülle in unserem Leben ansehen und was als Mangel. Es ist immer einfach, die momentane Situation zu betrachten. Spontan fällt den meisten dann so einiges ein, was im Leben fehlt. Geht es Dir auch so? - Doch was ist eigentlich mit dem, was bereits da ist? Sind wir uns der Fülle und dem erfüllenden Gefühl dessen bewusst, was gerade im Augenblick vorhanden ist? Ist es nicht so, dass wir in unserem Streben nach dem, was wir als fehlend empfinden, völlig vergessen, das zu sehen, was bereits da ist.<!--more--></p>

<h3>Nach Fülle streben und Fülle zulassen</h3>
<p style="text-align: justify">Wenn man diesen Gedanken zu Grunde legt, dann wird schnell klar, dass man nach Fülle im Leben nicht nur streben muss, man muss sie auch einfach zulassen. In anderen Worten, indem wir unser Gefühl von Fülle aus dem Bewusstwerden für das, was bereits um uns herum an Erfüllendem da ist, ziehen, erlauben wir es der Fülle zu uns zu kommen, anstatt ihr nachzurennen. Ein Aspekt der Balance von Hereinkommenlassen und Hinausstreben also. ... <a href="/innere-und-aeussere-fuelle-in-dein-leben-einladen">weiterlesen</a> ...</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel Wie kommt eigentlich Fülle in unser Leben? Diese Frage hört sich einfach an, ist aber bei genauerer Betrachtung gar nicht so einfach zu beantworten. Dafür gibt es viele Gründe. Es beginnt schon damit, dass wir vielleicht gar nicht so genau wissen, was wir eigentlich als Fülle in unserem Leben ansehen und was als Mangel. Es ist immer einfach, die momentane Situation zu…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/innere-und-aeussere-fuelle-in-dein-leben-einladen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nadi Shodhana: Den Fluss des Atems ausgleichen</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/nadi-shodhana-den-fluss-des-atems-ausgleichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 11:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Swami Rama</strong></p>
<p style="text-align: center">Buchauszug aus seinem Buch
"<a href="https://www.agni-verlag.de/produkt/die-wissenschaft-vom-atem-eine-praktische-einfuehrung-in-atmung-atemachtsamkeit-und-pranayama/" target="_blank" rel="noopener">Die Wissenschaft vom Atem - Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama</a>"</p>
<p style="text-align: justify">Die Atmung ist die wichtigste Funktion des Körpers. Doch die meisten Menschen sind sich der einfachen Tatsache nicht bewusst, dass der Atem nicht gleichmäßig durch die beiden Nasenlöcher fließt. Manchmal ist ein Nasenloch aktiver als das andere, und manchmal kann es weniger aktiv werden als das andere. Denn auf jeder Seite des Septums, welches die beiden Nasenlöcher trennt, gibt es Strukturen, die als Nasenmuscheln bezeichnet werden und den Weg des Luftstroms innerhalb der inneren Nase regeln. Diese Nasenmuscheln sind von einer Schleimhaut bedeckt, die aus Schwell­­körpern besteht. Die Schwellung der Nasenmuscheln ver­ändert die innere Konfiguration der Atemwege und kann so den Luftstrom einschränken oder sogar blockieren. Dies erklärt den ungleichen Atemfluss durch die Nasenlöcher.</p>

<blockquote>Der Ausgleich des Atemflusses beruhigt den Geist, und in Zu­stän­den tiefer Meditation ist dieser gleichmäßige Fluss offen­sicht­lich.</blockquote>
<p style="text-align: justify">Eines der Ziele der <em>yogischen</em> Atemtechniken ist es, den Luftstrom in den Nasenflügeln auszugleichen. Dies ist eine Voraussetzung für die Deaktivierung der <em>Nadis Ida</em> und <em>Pingala</em> und die Öffnung des blockierten <em>Sushumna Nadi</em>. In Kürze werden wir eine Atemtechnik namens <em>Nadi Shodhana</em> oder die Reinigung der <em>Nadis</em> betrachten, deren Praxis zu einem Ausgleich des Atems in den rechten und lin­ken Nasenlöchern und dann zur Öffnung des <em>Sushumna Nadi</em> führt. Der Ausgleich des Atemflusses beruhigt den Geist, und in Zu­stän­den tiefer Meditation ist dieser gleichmäßige Fluss offen­sicht­lich. ... <a href="/nadi-shodhana-den-fluss-des-atems-ausgleichen">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Swami Rama Buchauszug aus seinem Buch „Die Wissenschaft vom Atem – Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama„ Die Atmung ist die wichtigste Funktion des Körpers. Doch die meisten Menschen sind sich der einfachen Tatsache nicht bewusst, dass der Atem nicht gleichmäßig durch die beiden Nasenlöcher fließt. Manchmal ist ein Nasenloch aktiver als das andere…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/nadi-shodhana-den-fluss-des-atems-ausgleichen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atem-Bewusstsein: Der Schlüssel zu einer tiefen Meditation</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 10:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Swami Rama</strong></p>
<p style="text-align: center">Buchauszug aus seinem Buch
"<a href="https://www.agni-verlag.de/produkt/die-wissenschaft-vom-atem-eine-praktische-einfuehrung-in-atmung-atemachtsamkeit-und-pranayama/" target="_blank" rel="noopener">Die Wissenschaft vom Atem - Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama</a>"</p>
<p style="text-align: justify">Das Atem­bewusstsein ist ein zuverlässiger Leitfaden für die Erfahrung der höheren Bewusstseinsebene und für die einpünktige Fokussierung des Geistes. Es bereitet den Meditierenden auf die Anwendung von <em>Sushumna</em> vor.</p>

<h3 style="text-align: justify">Sushumna</h3>
<p style="text-align: justify">Obwohl das Wort <em>Sushumna</em> nicht in andere Sprachen übersetzt werden kann, bedeutet es meiner Ansicht nach den Geisteszustand, der ungestört und freudig ist und der auftritt, wenn der Atem an­fängt, frei und gleichmäßig durch beide Nasenlöcher zu fließen. Ein solcher mentaler Zustand ist notwendig, damit der Geist in tie­fere Bewusstseinsebenen reisen kann, denn wenn der Geist nicht in einen Zustand der Freude gebracht wird, kann er nicht stabil blei­ben, und ein instabiler Geist ist überhaupt nicht fähig zur Medita­tion. Eine andere Yoga-Richtung, welche das Erwecken von <em>Kundalini</em> lehrt, sagt, dass ohne das Erwecken von <em>Sushumna</em> eine tiefe Medita­tion und das Erwecken von <em>Kundalini</em> unmöglich sind. Es gibt nur drei Techniken für die Anwendung von <em>Sushumna</em>: 1. die Konzen­tration auf die Verbindung zwischen den beiden Nasen­löchern; 2. <em>Pranayama</em>-Atemübungen während der Anwendung von <em>Jalandhara</em> Bandha; und 3. die Meditation über das System der <em>Chakras</em>. ... <a href="https://agni-magazin.de/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/">weiterlesen </a>...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Swami Rama Buchauszug aus seinem Buch „Die Wissenschaft vom Atem – Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama„ Das Atem­bewusstsein ist ein zuverlässiger Leitfaden für die Erfahrung der höheren Bewusstseinsebene und für die einpünktige Fokussierung des Geistes. Es bereitet den Meditierenden auf die Anwendung von Sushumna vor. Obwohl das Wort Sushumna nicht in…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schmerz verstehen und transzendieren (Yoga als Heilkunst &#8211; Teil 3)</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/schmerz-verstehen-und-transzendieren-yoga-als-heilkunst-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weisheit der Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Atembewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgeglichenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bhagavad Gita]]></category>
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		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Wisdom Library]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Sutra]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wir in vorigen Beiträgen der Serie "Yoga als Heilkunst" gesehen haben, hat das Kämpfen mit Schmerzen Nebenwirkungen. Es erhöht den Stresslevel, vergrößert die schmerzhaften Symptome und führt zu Angst und Entmutigung. Es liegt in der Natur des Schmerzes, dass er eskaliert, wenn wir gegen ihn kämpfen. Wie kann unsere Beziehung zu Schmerz und Leiden weniger zu einem Kampf werden?

Der erste Schritt ist es, zu verstehen, was Schmerz wirklich ist, und der zweite Schritt ist es, unsere Einstellung zum Schmerz zu ändern. Es ist nicht so, dass der Schmerz selbst notwendigerweise aufhören wird - vielmehr wird sich unsere Erfahrung des Schmerzes ändern. Der Schmerz lässt nach, sobald wir in der Lage sind, unseren eigenen Griff zu lockern und aufhören, uns an ihn zu klammern. Das ist befreiend: Es erlaubt uns, mehr von unserer Zeit und Anstrengung in unser spirituelles Streben zu investieren, anstatt von körperlichem, geistigem und emotionalem Leiden belastet zu werden. Dann können wir beginnen, die Wege des Yoga und der Heilung neu zu beschreiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik Wie wir in vorigen Beiträgen der Serie „Yoga als Heilkunst“ gesehen haben, hat das Kämpfen mit Schmerzen Nebenwirkungen. Es erhöht den Stresslevel, vergrößert die schmerzhaften Symptome und führt zu Angst und Entmutigung. Es liegt in der Natur des Schmerzes, dass er eskaliert, wenn wir gegen ihn kämpfen. Wie kann unsere Beziehung zu Schmerz und Leiden weniger zu einem Kampf werden?</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/schmerz-verstehen-und-transzendieren-yoga-als-heilkunst-teil-3/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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