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	<title>Verletzung &#8211; Agni Verlag</title>
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		<title>Wie wir Wut und vergangene Verletzungen heilen</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/wie-wir-wut-und-vergangene-verletzungen-heilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frage & Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhi]]></category>
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		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Antworten von Pandit Rajmani Tigunait
</strong></p>
&#160;
<h4>Frage Agni-Magazin: Ich ertappe mich dabei, wie ich über vergangene Traumata, Verletzungen und Ungerechtigkeiten in meinem Leben nachdenke und wütend darüber werde, wie ungerecht das Leben ist. Was kann ich tun, um meinen Geist zu beruhigen?</h4>
<p style="text-align: justify"><strong>Pandit Rajmani Tigunait: </strong>Die Philosophie des Yoga beginnt mit der festen Überzeugung, dass, egal wer wir sind, egal was wir geworden sind, egal was unsere Vergangenheit war, es immer eine Chance gibt, sich über die schmerzhaften Umstände unserer Vergangenheit zu erheben. Das mag schwer sein, aber es ist nicht unmöglich. Der beste Weg, dies zu tun, ist zu erkennen, dass das, was wir als Ungerechtigkeit empfinden, Teil des göttlichen Laufs der Welt ist. Es ist etwas, das passiert ist und nicht unter unserer Kontrolle stand, als es passierte. Aber es war in den Händen dessen, was den Lauf des Universums bestimmt.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antworten von Pandit Rajmani Tigunait Pandit Rajmani Tigunait sagt dazu: Die Philosophie des Yoga beginnt mit der festen Überzeugung, dass, egal wer wir sind, egal was wir geworden sind, egal was unsere Vergangenheit war, es immer eine Chance gibt, sich über die schmerzhaften Umstände unserer Vergangenheit zu erheben. Das mag schwer sein, aber es ist nicht unmöglich. Der beste Weg…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/wie-wir-wut-und-vergangene-verletzungen-heilen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Man sieht nur mit dem Herzen gut &#8211; doch dazu muss das Herz heil sein und der Geist still</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Antoine de Saint-Exupéry]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das Herz spielt in sehr vielen, wenn nicht allen spirituellen Traditionen eine Rolle. Universell wird es als Sitz unserer Seele, unseres persönlichen Kerns gesehen. Das drückt sich schon in der Geste aus, die wir nutzen, wenn wir klarmachen wollen, dass es um uns selbst geht: Wir richten intuitiv den Zeigefinger zu unserer Brustmitte - zu unsrem Herzen.  Welchen Status das Herz als Sitz unseres Wesenskerns in den östlichen Traditionen hat, habe ich vor einiger Zeit im <a href="https://agni-magazin.de/herzenssache-ganesha/">Gedankenfutter "Herzenssache Ganesha"</a> zum Ausdruck gebracht. Doch auch im Westen wird dem Herzen - und damit der angeborenen Weisheit unserer Intention - eine dem Geist übergeordnete Stellung zugeordnet. Wenngleich es dazu unzählige Aussprüche und Zitate gibt, ist eines der berühmtesten jenes von <span class="aCOpRe">Antoine de Saint-Exupéry aus seinem herrlichen Werk "Der kleine Prinz": </span></p>

<blockquote><span style="color: #008000">Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.</span>
<p style="text-align: center"><em><span style="font-size: 12pt">Antoine de Saint-Exupéry
</span></em><span style="font-size: 12pt">in: "Der Kleine Prinz"</span><em><span style="font-size: 12pt">
</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">"Die Augen" stehen hier sinnbildlich für die intellektuelle Verarbeitung unserer Sinneseindrücke aus der Außenwelt - und damit  für unseren Intellekt als Ganzes, unseren Geist. Vielleicht hat dieses Zitat zur Popularität von Herz-zentrierten Meditationen bei uns im Westen beigetragen. Es existieren eine Menge davon - klassische ebenso, wie "neu erfundene". Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie zur Wahrnehmung des Wesentlichen führen, wie Saint-Exupéry es ausdrückt. Doch man könnte in diesem Zusammenhang auch sagen: "Das Herz hat seine Tücken" - oder viel mehr "Das Herz und der Geist haben im Zusammenspiel ihre Tücken".</p>
<p style="text-align: justify">Der Grund ist ziemlich schnell gefunden. Das Herz trägt oftmals eine Vielzahl an emotionalen Verletzungen in sich und zugleich mag der Geist gerne alles andere sein als still. Schon einer der beiden Zustände - verletztes Herz oder unruhiger Geist - macht es uns extrem schwer überhaupt zu meditieren, geschweige denn auf's oder im Herzzentrum. Als <em>Yoga</em>- und Meditationslehrer leite ich auch immer wieder Herz-zentrierte Übungen und Praktiken an - und erlebe dann ...
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel Das Herz spielt in sehr vielen, wenn nicht allen spirituellen Traditionen der Welt eine Rolle. Universell wird es als Sitz unserer Seele, unseres persönlichen Kerns gesehen. Das drückt sich schon in der Geste aus, die wir nutzen, wenn wir klarmachen wollen, dass es um uns selbst geht: Wir richten intuitiv den Zeigefinger zu unserer Brustmitte – zu unsrem Herzen.</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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