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	<title>Schmerz &#8211; Agni Verlag</title>
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		<title>Vollmond September 2023: innere Harmonie, Erhabenheit und Schönheit &#8211; anstatt Ablenkung vom Schmerz</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/vollmondtext-september-2023-innere-harmonie-erhabenheit-und-schoenheit-anstatt-ablenkung-vom-schmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Bischoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 06:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Wolfgang Bischoff Liebe Freunde, am 29. September erstrahlt der Herbstvollmond am nachtblauen Himmel. Lasst uns gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und den folgenden Text von Krishnamurti kontemplieren: &#8222;Psychischer Schmerz ist viel tiefer und subtiler, und kein Arzt, kein Psychologe, nichts kann ihn für Dich auflösen. Dennoch ist Deine instinktive Reaktion, vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wolfgang Bischoff Liebe Freunde, am 29. September erstrahlt der Herbstvollmond am nachtblauen Himmel. Lasst uns gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und den folgenden Text von Krishnamurti kontemplieren: Das Eintauchen in die Stille ermöglicht Dir diese Erkenntnis und kann Dir eine wunderbare Innenwelt eröffnen voller Harmonie, Erhabenheit und Schönheit, das, was Du eigentlich bist.</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/vollmondtext-september-2023-innere-harmonie-erhabenheit-und-schoenheit-anstatt-ablenkung-vom-schmerz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeitpunkt 6: Vom Mitleiden in das Mitfühlen kommen und daraus Stärke ziehen, die Welt besser zu machen</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify">Wenn ich derzeit mit Familie, Freunden und Bekannten spreche, kommt immer wieder ein Thema hoch: Der ungeheure, menschenverachtende Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Gefühle von Ohnmacht, Wut und Trauer, mit denen viele derzeit kaum zurecht kommen. Das in unseren Medien nahezu in Echtzeit übertragene grausame Kriegsgeschehen und vor allem das unermessliche Leid der vielen Menschen, die weltweit direkt oder indirekt von diesem Krieg betroffen sind, macht uns anscheinend kollektiv fertig. Das Schicksal und Leid der unzähligen traumatisierten Flüchtenden rührt unser Herz an und hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Doch gleichzeitig bringen viele zum Ausdruck, dass es ihnen nahezu unmöglich ist, eine innere Distanz zu diesem Geschehen zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify">Es mag zunächst seltsam klingen, sich innerlich von den Geschehnissen der Wellt zu distanzieren. Das klingt nach Kaltherzigkeit, nach Kopf in den Sand stecken, nach Rückzug von der Realität. Doch ist es das wirklich, wenn wir innerlich einen Schritt zurücktreten? - Nicht unbedingt, zumindest nicht, wenn wir dies im konstruktiven Sinne betreiben. Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst: Was viele von uns momentan fühlen ist Mitleid im wörtlichsten Sinne - wir leiden selber, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, dass andere Menschen leiden. Wir leiden, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, wozu andere Menschen in der Lage sind. Wir leiden kollektiv so stark, dass der Schmerz schon beinahe greifbar ist.</p>

<h4 style="text-align: justify">Was entsteht aus Schmerz?</h4>
<p style="text-align: justify">Aus Schmerz entstehen Angst und Wut, wenn wir den Schmerz nicht heilen können. Aus Angst und Wut entsteht eine tiefe Aggression, die nur weitere Aggressionen nach sich zieht. Aufrüstung, mehr Waffen, mehr Mauern, mehr Konflikte, mehr leidende Menschen, mehr Mitleiden ... Wir drehen uns dabei im Kreis, im Großen, wie im Kleinen. Was ist also der Ausweg?</p>
<p style="text-align: justify">Der Ausweg beginnt im Kleinen bei uns, indem wir das Mitleid in Mitgefühl transformieren. Was sich wie eine sprachliche Spitzfindigkeit anhört, ist in Wirklichkeit ein augenöffnender Luxus der deutschen Sprache: Zwei Worte, die im Allgemeinverständnis synonym klingen, aber zwei vollkommen konträre Weltsichten in sich tragen. Mitleid führt, wie wir gesehen haben dazu, dass wir selber leiden. Jedes Leid, das uns plagt, entzieht uns unsere Kraft, etwas in der Welt zu verändern. Wenn wir mitleiden, dann gehen wir der Selbstentmachtung auf den Leim! Mitgefühl ist das genaue Gegenteil! Mitgefühl lässt uns erkennen, wo Leid in der Welt herrscht, aber anstelle uns in das Mitleiden hinein ziehen zu lassen, regt uns Mitgefühl zum Nachdenken an.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel Wenn ich derzeit mit Familie, Freunden und Bekannten spreche, kommt immer wieder ein Thema hoch: Der ungeheure, menschenverachtende Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Gefühle von Ohnmacht, Wut und Trauer, mit denen viele derzeit kaum zurecht kommen. Das in unseren Medien nahezu in Echtzeit übertragene grausame Kriegsgeschehen und vor allem das unermessliche…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atemtechniken zur Linderung von emotionalem Schmerz</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/atemtechniken-zur-linderung-von-emotionalem-schmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Rolf Sovik</strong></p>
<p style="text-align: justify">Der Schmerz negativer Emotionen - unsere Sorgen, Ängste, Eifersucht und Wut - ist genauso real wie körperlicher Schmerz. Obwohl wir mit unseren emotionalen Schmerzen genauso natürlich umgehen wie mit einem verstauchten Knöchel oder einem entzündeten Zahn, sind emotionale Schmerzen oft schwer zu lindern. In Zeiten der Angst kann es zum Beispiel schwierig sein, zu erkennen, wovor wir Angst haben; Wut hat oft mehr damit zu tun, dass wir unser Revier verteidigen, als dass wir wissen, worauf wir wütend sind; und Traurigkeit über eine verlorene Beziehung kann leicht mit Bitterkeit oder Sehnsucht nach einem neuen Partner verwechselt werden. Wenn wir emotionalen Schmerz angehen wollen, müssen wir lernen, uns selbst klar zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify">Emotionalen Schmerz zu lindern ist schwieriger, wenn wir defensiv reagieren. Die beiden gängigen Methoden, um mit dieser Art von Schmerz umzugehen - ihn zu unterdrücken oder ihn auf die Welt um uns herum zu projizieren - bieten nur vorübergehende Erleichterung. Unterdrückung ist das Bemühen, unangenehme Gedanken und Gefühle aus dem Bewusstsein zu verdrängen (nicht an sie zu denken), doch sie tauchen einfach wieder auf, wenn wir uns nicht vor ihnen schützen. Projektion bedeutet, dass wir die Ursache für unsere Gefühle jemandem oder etwas außerhalb von uns selbst zuschreiben - zum Beispiel das Wegschleudern eines Golfschlägers nach einem schlechten Schlag. Indem wir unsere Wut auf den Schläger projizieren, trennen wir uns für einen Moment von der Frustration, einen schlechten Schlag gemacht zu haben, doch damit ist nichts gelöst.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik Der Schmerz negativer Emotionen – unsere Sorgen, Ängste, Eifersucht und Wut – ist genauso real wie körperlicher Schmerz. Obwohl wir mit unseren emotionalen Schmerzen genauso natürlich umgehen wie mit einem verstauchten Knöchel oder einem entzündeten Zahn, sind emotionale Schmerzen oft schwer zu lindern. In Zeiten der Angst kann es zum Beispiel schwierig sein, zu erkennen…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/atemtechniken-zur-linderung-von-emotionalem-schmerz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Schmerz zur Erleuchtung (Yoga als Heilkunst &#8211; Teil 2)</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/vom-schmerz-zur-erleuchtung-yoga-als-heilkunst-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weisheit der Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[In der ersten Folge dieser Serie "Yoga als Heilkunst" haben wir uns angesehen, was die Bhagavad Gita als die vier Ziele des Yoga identifiziert: Heilung, persönliches Wachstum, Selbstentfaltung und schließlich Erleuchtung. Diese vier Ziele liegen im Herzen der Yoga-Praxis. Auch wenn wir insgeheim oder offen nach persönlichem Wachstum streben und die letzten beiden Ziele uns als spirituell Suchende ansprechen, werden die meisten Menschen zuerst durch den Wunsch nach Heilung auf körperlicher, emotionaler oder spiritueller Ebene zum Yoga hingezogen. Es ist wichtig, frei von Schmerz und Leiden zu sein, damit wir alles erfahren können, was Yoga zu bieten hat. Dies ist also der erste Schritt. Schauen wir uns an, was die Bhagavad Gita über die intrinsische Natur des Yoga als heilende Kraft sagt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik In der ersten Folge dieser Serie „Yoga als Heilkunst“ haben wir uns angesehen, was die Bhagavad Gita als die vier Ziele des Yoga identifiziert: Heilung, persönliches Wachstum, Selbstentfaltung und schließlich Erleuchtung. Diese vier Ziele liegen im Herzen der Yoga-Praxis. Auch wenn wir insgeheim oder offen nach persönlichem Wachstum streben und die letzten beiden Ziele uns als…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/vom-schmerz-zur-erleuchtung-yoga-als-heilkunst-teil-2/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schmerz verstehen und transzendieren (Yoga als Heilkunst &#8211; Teil 3)</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/schmerz-verstehen-und-transzendieren-yoga-als-heilkunst-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie wir in vorigen Beiträgen der Serie "Yoga als Heilkunst" gesehen haben, hat das Kämpfen mit Schmerzen Nebenwirkungen. Es erhöht den Stresslevel, vergrößert die schmerzhaften Symptome und führt zu Angst und Entmutigung. Es liegt in der Natur des Schmerzes, dass er eskaliert, wenn wir gegen ihn kämpfen. Wie kann unsere Beziehung zu Schmerz und Leiden weniger zu einem Kampf werden?

Der erste Schritt ist es, zu verstehen, was Schmerz wirklich ist, und der zweite Schritt ist es, unsere Einstellung zum Schmerz zu ändern. Es ist nicht so, dass der Schmerz selbst notwendigerweise aufhören wird - vielmehr wird sich unsere Erfahrung des Schmerzes ändern. Der Schmerz lässt nach, sobald wir in der Lage sind, unseren eigenen Griff zu lockern und aufhören, uns an ihn zu klammern. Das ist befreiend: Es erlaubt uns, mehr von unserer Zeit und Anstrengung in unser spirituelles Streben zu investieren, anstatt von körperlichem, geistigem und emotionalem Leiden belastet zu werden. Dann können wir beginnen, die Wege des Yoga und der Heilung neu zu beschreiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik Wie wir in vorigen Beiträgen der Serie „Yoga als Heilkunst“ gesehen haben, hat das Kämpfen mit Schmerzen Nebenwirkungen. Es erhöht den Stresslevel, vergrößert die schmerzhaften Symptome und führt zu Angst und Entmutigung. Es liegt in der Natur des Schmerzes, dass er eskaliert, wenn wir gegen ihn kämpfen. Wie kann unsere Beziehung zu Schmerz und Leiden weniger zu einem Kampf werden?</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/schmerz-verstehen-und-transzendieren-yoga-als-heilkunst-teil-3/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstreflexion: Ein Werkzeug für Heilung und Befreiung (Yoga als Heilkunst &#8211; Teil 4)</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/selbstreflexion-ein-werkzeug-fuer-heilung-und-befreiung-yoga-als-heilkunst-teil-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weisheit der Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[Im vorigen Beitrag der Serie "Yoga als Heilkunst" haben wir uns mit der Natur der Schmerzen auseinandergesetzt. Nun wenden wir uns den Werkzeugen der Heilung zu. Unter den sechs Darshanas (Schulen) der indischen Philosophie bietet Yoga die Werkzeuge - Haltungen, Atemtraining, meditative Methoden und Selbstreflexion - um sich aktiv mit dem inneren Leben auseinanderzusetzen. Daher wird Yoga auch als Moksha Shastra, als "Befreiungslehre" bezeichnet. Aber Befreiung wovon? Behalte im Hinterkopf, dass Yoga, auch wenn es als Moksha Shastra beschrieben wird, kein Fluchtweg ist. Yoga sagt uns nicht, dass wir uns von der Welt abwenden oder menschliche Angelegenheiten vermeiden sollen. Vielmehr ruft Yoga zu Selbstanstrengung und Selbstreflexion auf. Sein Ziel ist es, in den Worten der Bhagavad Gita, zu einer "Abkopplung" von der eigenen schmerzhaften "Verbindung mit dem Leiden" zu gelangen (Bhagavad Gita 6.22-6.23). Dies ist die zugrundeliegende Bedeutung von Moksha und das Ziel aller Praxis - die Befreiung von Schmerz und Leiden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rolf Sovik Im vorigen Beitrag der Serie „Yoga als Heilkunst“ haben wir uns mit der Natur der Schmerzen auseinandergesetzt. Nun wenden wir uns den Werkzeugen der Heilung zu. Unter den sechs Darshanas (Schulen) der indischen Philosophie bietet Yoga die Werkzeuge – Haltungen, Atemtraining, meditative Methoden und Selbstreflexion – um sich aktiv mit dem inneren Leben auseinanderzusetzen.</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/selbstreflexion-ein-werkzeug-fuer-heilung-und-befreiung-yoga-als-heilkunst-teil-4/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konstruktives positives Denken ist weder Weltflucht noch irrationale Schönfärberei &#8211; sondern ein wertvolles Hilfsmittel</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/konstruktives-positives-denken-ist-weder-weltflucht-noch-irrationale-schoenfaerberei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 16:14:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir leben in wahrlich schrägen Zeiten! Mitten in der Pandemie, die für jeden Herausforderungen mit sich bringt, und manche an den Rand von psychisch und/oder ökonomisch Ertragbaren führt, entspinnt sich in den sozialen Medien und in etlichen spirituell geprägten Webseiten und Blogs eine Diskussion, die mit dem positiven Denken und den positiven Wirkungen von Meditation und Co hart ins Gericht geht. Und wie beinahe immer stammt der Trend dazu aus den USA, wo sich die spirituelle Szene in den letzten Monaten durch Pandemie, zunehmenden Rassismus und die Ereignisse rund um die Präsidentschaftswahl noch stärker polarisiert hat als hierzulande. Dennoch ist der Tenor oft derselbe und er wird durch viele Beiträge in den sozialen Medien weitergetragen. Der Vorwurf lautet, dass viele, die inmitten der Krise positives Denken propagieren, zu gut neudeutsch "spiritual bypassing" betreiben und "toxic positivity" verbreiten.

Im letzten Jahr ist über diese Phänomene auch in Deutschland viel diskutiert worden, doch leider oft, ohne die Kinder bei ihrem deutschen Namen zu nennen: Schauen wir es doch einmal nüchtern an. Das, was als "spiritual bypassing" bezeichnet wird, ist nichts anderes als Weltflucht und "toxic positivity" ist irrationale Schönfärberei. Beides sind Themen, die es schon immer gab und sie betreffen nicht nur die spirituelle Szene, sondern sind - wie auch die "Schwarzmalerei" - menschliche Tendenzen, die wir in der einen oder anderen Form zu jeder Zeit in unserer Gesellschaft finden. Das positive Denken, welches in den Yoga-Traditionen propagiert wird und wie es etwa von Swami Sivananda, Swami Rama und anderen in den Westen getragen wurde, hat jedoch wenig mit Weltflucht oder Schönfärberei zu tun. Vielmehr wird das positive Denken im Yoga als psychologisches Hilfsmittel benutzt, um inneren und äußeren Widerständen und Herausforderungen konstruktiv zu begegnen. ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel Wir leben in wahrlich schrägen Zeiten! Mitten in der Pandemie, die für jeden Herausforderungen mit sich bringt, und manche an den Rand von psychisch und/oder ökonomisch Ertragbaren führt, entspinnt sich in den sozialen Medien und in etlichen spirituell geprägten Webseiten und Blogs eine Diskussion, die mit dem positiven Denken und den positiven Wirkungen von Meditation und Co…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/konstruktives-positives-denken-ist-weder-weltflucht-noch-irrationale-schoenfaerberei/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einsamkeit überwinden, um Freude zu finden</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/einsamkeit-freude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 21:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frage & Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Atman]]></category>
		<category><![CDATA[Dualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Essentielle Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
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		<category><![CDATA[Göttliche]]></category>
		<category><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></category>
		<category><![CDATA[PRT Wisdom Library]]></category>
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		<category><![CDATA[Willenskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Sutra]]></category>
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					<description><![CDATA[Panditji antwortet auf die Fragen: Warum ist Einsamkeit so schmerzhaft? Und was können wir tun, um unser Gefühl der Einsamkeit zu überwinden?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antworten von Pandit Rajmani Tigunait Frage: Warum ist Einsamkeit so schmerzhaft? Und was können wir tun, um unser Gefühl der Einsamkeit zu überwinden? Pandit Rajmani Tigunait: Wir sind nie wirklich allein, und doch erleben wir Einsamkeit. Mit der Essenz des Lebens zu sein ist unsere wesentliche Natur. Es ist für uns alle angeboren, mit dem göttlichen Wesen – unserem inneren Wesen – zu jeder…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/einsamkeit-freude/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Du bist spirituell! &#8211; Ob Du es glaubst oder nicht &#8230;</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/du-bist-spirituell-ob-du-es-glaubst-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 14:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Abhinivesha]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Subjektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Weltsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wer bin ich?]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaphilosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.agnipress.com/?p=3806</guid>

					<description><![CDATA[In der Yoga-Welt erlebe ich oft zwei Extreme. Nehme ich das Wort „Spiritualität“ in den Mund, beginnen bei fast der Hälfte die Augen zu glänzen und bei der beinahe anderen Hälfte gehen die Mundwinkel nach unten. Und dann gibt es noch einen kleinen Rest, die einfach nur aufmerksam neutral zuhören. Man könnte meinen, das heißt, dass die erste Gruppe diejenigen umfasst, die „spirituell sind“, die zweite diejenigen, die „nicht spirituell sind“ und die dritte, diejenigen, die sich äußerlich nicht anmerken lassen, in welche Gruppe sie gehören. Doch so einfach ist es nicht. Denn jeder Mensch tickt „spirituell“, ob wir es wollen oder nicht. – Du glaubst es nicht?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel In der Yoga-Welt erlebe ich oft zwei Extreme. Nehme ich das Wort „Spiritualität“ in den Mund, beginnen bei fast der Hälfte die Augen zu glänzen und bei der beinahe anderen Hälfte gehen die Mundwinkel nach unten. Und dann gibt es noch einen kleinen Rest, die einfach nur aufmerksam neutral zuhören. Man könnte meinen, das heißt, dass die erste Gruppe diejenigen umfasst…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/du-bist-spirituell-ob-du-es-glaubst-oder-nicht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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