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	<title>Herausforderungen &#8211; Agni Verlag</title>
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	<description>freudvoll leben!</description>
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		<title>Zeitpunkt 7: Sich vor den eigenen unbewussten Reaktionsmustern schützen und Kraft für den Alltag schöpfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 16:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Agni Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify">"Die Welt ist zum verrückt werden!" - oder nicht? Ohne Zweifel leben wir in einer Zeit, in der die meisten von uns täglich mit mehr Herausforderungen konfrontiert werden, als uns gut tut. Aber sollen wir deswegen wirklich gleich verrückt werden? - Zum Glück muss es soweit nicht kommen. Die Yoga-Philosophie mit ihrer grundlegend konstruktiven Sichweise auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest bringt es ja in <em>Yoga Sutra</em> 2.16 schön auf Sanskrit zum Ausdruck: "heyam dukham anagatam" - oder zu gut Deutsch: "Zukünftiges Leid ist vermeidbar". Und zwar vermeidbar im Sinne: es muss sich für uns nicht manifestieren. Es heißt nicht, dass wir den Kopf in den Sand stecken und die Dinge an uns vorbei ziehen lassen oder dass wir vor den Herausforderungen der Welt davonlaufen. Diese Sichtweise auf unsere Handlungsspielräume als Mensch sagt lediglich: wir können die Dinge so tun, damit das Leid ausbleibt.</p>

<blockquote>
<p style="text-align: left">"Potentielles zukünftiges Leid kann vermieden werden!"</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Man könnte nun natürlich einwenden: "Ich hab doch keinen Einfluss auf das große Weltgeschenen, wie soll ich also das Leid vermeiden, das durch Krieg, Hunger, Energiekrise, Inflation, Materialmangel und was noch alles in der Welt entsteht?" - Na, ist beim Lesen dieser Begriffe der Blutdruck schon hochgegangen? Der Puls schneller geworden? Die Laune in den Keller gegangen? - Sorry, aber da sind wir dann schon wieder beim persönlichen Leid! Doch nicht wegklicken jetzt, es kommt ja besser! Was in <em>Yoga Sutra</em> 2.16 angesprochen wird, hat wirklich Hand und Fuß: wir müssen nicht an potentiellen Dingen leiden, die noch nicht eingetreten sind. Ganz konkret auf diesen Sommer und die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion angewandt: Wir persönlich als Individuen können verhindern, dass wir im Winter am Gasmangel leiden! Die Yoga-Traditionen geben uns die Werkzeuge dazu in die Hand, um vor Leid geschützt zu sein.</p>

<h3 style="text-align: justify">Mantra, Yantra und die Meditation mit beidem</h3>
<p style="text-align: justify">Und genau darum soll es in dieser Sommer-Edition gehen: Wie wir uns mit Hilfe von Mantra, Yantra und Meditation etwas innere Distanz verschaffen, um den Herausforderungen unserer Zeit und unseres persönlichen Lebens gelassener und weniger reaktiv begegnen, sondern vielmehr mit Besonnenheit und klarem Verstand. Doch wie soll das gehen?</p>
<p style="text-align: justify">Wir alle haben die Begriffe Mantra und Yantra schon einmal gehört. Trotzdem lohnt es sich, nochmal ganz bewusst die Bedeutung dieser beiden Sanskrit-Worte zu verdeutlichen, die ihren Weg in den umgangssprachlichen deutschen Wortschatz gefunden haben:</p>
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<p style="text-align: justify">Um dieses Konzept von Schutz und Kontrolle durch <em>Mantra</em> und <em>Yantra</em> verstehen, hilft es, sich einige Dinge zu Fragen: Zum einen, Schutz wovor und Kontrolle worüber? Zum anderen, woher kommt eigentlich dieses "Leid" und "Leiden" von dem die <em>Yoga</em>-Philosophie etwa im <em>Yoga Sutra</em>, wie auch die Buddhistischen Lehren, etwa in den <em>Vier noblen Wahrheiten</em> sprechen? ...
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel „Die Welt ist zum verrückt werden!“ – Oder nicht? – Ohne Zweifel leben wir in einer Zeit, in der die Meisten von uns täglich mit mehr Herausforderungen konfrontiert werden, als uns gut tut. Aber sollen wir deswegen wirklich gleich verrückt werden? – Zum Glück muss es soweit nicht kommen. Die Yoga-Philosophie mit ihrer grundlegend konstruktiven Sichtweise auf das Leben…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/sommer-2022sich-vor-den-eigenen-unbewussten-reaktionsmustern-schuetzen-und-kraft-fuer-den-alltag-schoepfen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Ein Selbstversuch in Nicht-Anhaftung &#8211; ein Jahr ohne Schokolade und trotzdem glücklich</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/ein-selbstversuch-in-nicht-anhaftung-ein-jahr-ohne-schokolade-und-trotzdem-gluecklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Abstinenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Anfang steht ein Geständnis: Ich bin Schokoholiker. Oder sollte ich heute besser sagen, ich war Schokoholiker? Oder, ich bin ein trockener Schokoholiker? Wer weiß. Was ich jedoch weiß: heute geht es hier im Gedankenfutter um das Loslassen von Gewohnheiten. Um einen spielerischen Selbstversuch, eine tiefsitzende Gewohnheit loszulassen. Mein persönliches Experiment in Nicht-Anhaftung oder in Fachyoginesisch: Prayoga ("ein Experiment") in Anubhava ("eine direkte Erfahrung zu erlangen") zu Vairagya ("Nicht-Anhaftung") durch Svatantra ("Selbstständigkeit, eigenes System, Unabhängigkeit").

Also ein Experiment, um eine direkte Erfahrung von Nicht-Anhaftung zu erreichen, indem ich selbstständig mein eigenes System und meine eigene Herangehensweise wähle. Das Experimentiersystem ist also meine persönliche Beziehung zur Schokolade und die Herangehensweise ist, für einen bestimmten Zeitraum auf Schokolade verzichten und zwar zu einem selbst gewählten Zeitpunkt und nicht im Rahmen von gesellschaftlichen oder spirituellen Konventionen. Also keine "Sieben Wochen ohne", als äußerlich vorgegebene Fastenzeit. Ein solches selbst-verantwortliches Experiment braucht jede Menge Sankalpa Shakti - also die kombinierte Energie von gutem Vorsatz und Umsetzung. ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel Am Anfang steht ein Geständnis: Ich bin Schokoholiker. Oder sollte ich heute besser sagen, ich war es? Oder, ich bin ein trockener Schokoholiker? Wer weiß. Was ich jedoch weiß: heute geht es hier im Gedankenfutter um das Loslassen von Gewohnheiten. Um einen spielerischen Selbstversuch, eine tiefsitzende Gewohnheit loszulassen. Mein persönliches Experiment in Nicht-Anhaftung…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/ein-selbstversuch-in-nicht-anhaftung-ein-jahr-ohne-schokolade-und-trotzdem-gluecklich/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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