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	<title>Gelassenheit &#8211; Agni Verlag</title>
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		<title>Vollmond Februar 2026 &#8211; Der Suchende ist derjenige, der nach sich selbst sucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Bischoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 09:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vollmondtexte]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Wolfgang Bischoff Ihr Lieben, am Sonntag, den 1. Februar erstrahlt der Vollmond am Winterhimmel. Lasst uns gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und über die Frage des Advaita Vedanta nachdenken: Wer Bin Ich? Zur Anregung und Kontemplation folgt ein Gespräch zwischen einer oder einem Fragenden und dem Advaita Meister M. Ich wünsche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 7 Minuten Von Wolfgang Bischoff Ihr Lieben, am Sonntag, den 1. Februar erstrahlt der Vollmond am Winterhimmel. Lasst uns gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und über die Frage des Advaita Vedanta nachdenken: Wer Bin Ich? Zur Anregung und Kontemplation folgt ein Gespräch zwischen einer oder einem Fragenden und dem Advaita Meister M. Ich wünsche euch eine inspirierte…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/vollmondtext-februar-2026-der-suchende-ist-derjenige-der-nach-sich-selbst-sucht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fünf einfache Yoga-Übungen für nachhaltigen Frieden im Kopf</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/fuenf-einfache-yoga-uebungen-fuer-nachhaltigen-frieden-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center"><strong>Von Rolf Sovik</strong></p>
<p style="text-align: justify">Eines frühen Morgens vor vielen Jahren fuhren meine Frau und ich in der Dunkelheit zum Gipfel des Cadillac Mountain in Maine. Wir fuhren zu einem Ort, von dem man uns gesagt hatte, dass wir die ersten Sonnenstrahlen an der Ostküste sehen könnten. Nachdem wir das Auto geparkt hatten, gingen wir mit der Taschenlampe zu einer offenen Fläche und ließen uns auf einer Decke nieder, um auf den Sonnenaufgang zu warten. Doch schon bald stellten wir fest, dass das Ereignis nicht so ruhig sein würde, wie wir erwartet hatten. Viele andere Sonnenanbeter umgaben uns, und Lachen und Stimmengewirr erfüllten die Dunkelheit. Auch Tabakrauch hing in der stillen Luft, und da nur wenig Platz zwischen den einzelnen Gruppen war, hörten wir den Gesprächen zu, als wären wir ein Teil von ihnen. Die Stimmen wurden immer lauter, als sich neue Leute zu den bereits Versammelten gesellten. Der Berg brummte und es schien, als würde sich der mystische Moment, den wir erwartet hatten, in eine laute Party verwandeln.</p>
<p style="text-align: justify">Dann geschah es. Die Sonne erschien. Lichtstrahlen brachen über den Horizont, und die Landschaft unter uns tauchte langsam aus der Dunkelheit auf. Als die Schatten der Nacht verschwanden, wurde es still um uns herum. Die Zigaretten wurden ausgedrückt, das Lachen verschwand und das Drama der Morgendämmerung spielte sich in einem Raum ab, den wir nun mit unseren Augen messen konnten. Im zunehmenden Licht wurde der Berg still, und eine heitere Stille umfing uns.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 6 Minuten Von Rolf Sovik Eines frühen Morgens vor vielen Jahren fuhren meine Frau und ich in der Dunkelheit zum Gipfel des Cadillac Mountain in Maine. Wir fuhren zu einem Ort, von dem man uns gesagt hatte, dass wir die ersten Sonnenstrahlen an der Ostküste sehen könnten. Nachdem wir das Auto geparkt hatten, gingen wir mit der Taschenlampe zu einer offenen Fläche und ließen uns auf…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/fuenf-einfache-yoga-uebungen-fuer-nachhaltigen-frieden-im-kopf/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst &#8211; Eine yogische Perspektive</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/liebe-deinen-naechsten-wie-dich-selbst-eine-yogische-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 11:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Als Kind dachte ich, dass die Nächstenliebe aus dem biblischen Gebot "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" bedeutet, anderen bedingungslos etwas Gutes zu tun. Das mag so gelten, aber letztlich ist es erst der zweite Schritt oder anders gesagt, die Konsequenz der Nächstenliebe. Denn, um jemandem bedingungslos etwas Gutes zu tun, müssen wir erst einmal bereit sein, das innere Bewerten sein zu lassen ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 3 Minuten Von Michael Nickel Diese Woche wurde ich gefragt, welche Philosophie für mich den „besten Weg zur Freude“ verkörpert. Ich musste wirklich etwas darüber nachdenken. Es gibt sicher viele Wege zur Freude – doch gibt es unfehlbare Wege? Bei aller yoga-philosophischen Prägung, die ich in den letzten Jahren erfahren habe, ging es dann doch „back to the roots“ und ich kam bei der…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/liebe-deinen-naechsten-wie-dich-selbst-eine-yogische-perspektive/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Du bist spirituell! &#8211; Ob Du es glaubst oder nicht &#8230;</title>
		<link>https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/du-bist-spirituell-ob-du-es-glaubst-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 14:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>In der Yoga-Welt erlebe ich oft zwei Extreme. Nehme ich das Wort „Spiritualität“ in den Mund, beginnen bei fast der Hälfte die Augen zu glänzen und bei der beinahe anderen Hälfte gehen die Mundwinkel nach unten. Und dann gibt es noch einen kleinen Rest, die einfach nur aufmerksam neutral zuhören. Man könnte meinen, das heißt, dass die erste Gruppe diejenigen umfasst, die „spirituell sind“, die zweite diejenigen, die „nicht spirituell sind“ und die dritte, diejenigen, die sich äußerlich nicht anmerken lassen, in welche Gruppe sie gehören. Doch so einfach ist es nicht. Denn jeder Mensch tickt „spirituell“, ob wir es wollen oder nicht. – Du glaubst es nicht?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesedauer 5 Minuten Von Michael Nickel In der Yoga-Welt erlebe ich oft zwei Extreme. Nehme ich das Wort „Spiritualität“ in den Mund, beginnen bei fast der Hälfte die Augen zu glänzen und bei der beinahe anderen Hälfte gehen die Mundwinkel nach unten. Und dann gibt es noch einen kleinen Rest, die einfach nur aufmerksam neutral zuhören. Man könnte meinen, das heißt, dass die erste Gruppe…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/du-bist-spirituell-ob-du-es-glaubst-oder-nicht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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