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	<title>Blumenzwiebeln &#8211; Agni Verlag</title>
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		<title>Vom &#8222;Garten unseres Geistes&#8220; &#8211; und wie wir ihn hegen, pflegen, wässern und erblühen lassen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 08:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga Nidra]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify">vielleicht kennst Du das: je interessanter die Welt ist, umso weniger Zeit scheinen wir zu haben. Wenn wir uns für viele Dinge in der Welt begeistern und interessieren und vielfältig aktiv sind, fallen immer wieder einzelne Aspekte durch das Raster, obwohl sie uns wichtig sind. So geht es mir zur Zeit immer wieder, da ich intensiv am nächsten Buch im <a href="https://www.agni-verlag.de/" target="_blank" rel="noopener">Agni Verlag</a> arbeite (- "<em>Zur elften Stunde: Swami Rama</em>" -) und mich intensiv mit dem Thema Klimapositivität in kleinen und mittleren Unternehmen auseinandergesetzt habe. So kam es, dass die Gedankenfutter-Rubrik in den letzten Wochen etwas zu kurz kam..</p>
<p style="text-align: justify">Trotzdem ist genau diese Feststellung mal wieder Anlass, um wenigstens hier ein klein wenig über die Weltsicht zu philosophieren, die dem Yoga zu Grunde liegt. Und es hat auch mit zwei Themen zu tun, die ich eigentlich schon lange für meine Gedankenfutter aufgreifen wollte. Das eine ist der metaphorische Vergleich unseres Geistes mit einem Garten - vielmehr einem sehr speziellen Garten, nämlich einer, in dem ein wunscherfüllender Baum wächst ... Das andere ist das Thema "Reichtum" und "Wohlstand" ... Und noch ein drittes kommt hinzu, nämlich die Frage wo eigentlich dieses berühmt-berüchtigte "Karma" herkommt, wo es wirkt und wo es "abgespeichert" wird. Alle drei Themen an sich können Bücher füllen, doch man kann sie auch ganz knackig-kurz betrachten, nämlich hinsichtlich dieses Empfindens "zu wenig Zeit zu haben".</p>
<p style="text-align: justify">Dieses Empfinden an sich ist ein direktes Resultat des "Gesetzes von Karma". Was sich so hochtrabend anhört besagt nichts anderes, das alles was in uns und um uns geschieht, Ursache und Wirkung HAT - aber zugleich auch Ursache und Wirkung IST. Hört sich ähnlich an, bedeutet aber eines: es gibt nichts auf dieser Welt und in unseren Gedanken, dass nicht aus einer bestimmten Historie heraus - also wegen einer Ursache entsteht. Und zugleich ist das, was da entstanden ist wieder die Ursache für etwas, was in der Zukunft liegt. Sei es, einen Augenblick später oder auch ganz weit in der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify">Die Weltsicht des Yoga sagt auch eines klar: Es gibt drei fundamentale Bausteine unseres Geistes - eben jenes Gesetz der Kausalität oder Karma und dazu noch Raum und Zeit. Was sich so Komplex und theoretisch anhört - und zugleich die Schnittstelle zu modernen Wissenschaften wie der Quantenphysik darstellt - lässt sich eben mit dem Bild eines Gartens vergleichen. Denn wer schon einmal in einem Garten auch nur ein wenig gewerkelt hat, weiß eines: Ein Garten IST das Resultat von Raum, Zeit und Kausalität.</p>

<h3>Vom physischen Garten zum mentalen Garten</h3>
<p style="text-align: justify">Ein Beispiel gefällig?
<p><a href="/vom-garten-unseres-geistes-und-wie-wir-ihn-hegen-pflegen-waessern-und-erbluehen-lassen-koennen">Weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Michael Nickel vielleicht kennst Du das: je interessanter die Welt ist, umso weniger Zeit scheinen wir zu haben. Wenn wir uns für viele Dinge in der Welt begeistern und interessieren und vielfältig aktiv sind, fallen immer wieder einzelne Aspekte durch das Raster, obwohl sie uns wichtig sind. So geht es mir zur Zeit immer wieder, da ich intensiv am nächsten Buch im Agni Verlag arbeite (…</p>
<p><a href="https://www.agni-verlag.de/agni-magazin/vom-garten-unseres-geistes-und-wie-wir-ihn-hegen-pflegen-waessern-und-erbluehen-lassen-koennen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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